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Do, 17.05.2012

Gf. Gemeinderat für Nachhaltigkeit, Gruppensprecher

0664 / 798 68 52

Wienergasse 114-116/1/3
2380 Perchtoldsdorf

Christian Apl

0664 / 798 68 52

Wienergasse 114-116/1/3
2380 Perchtoldsdorf
christian.apl@gruene.at



Mein Name ist Christian Apl und ich mache fast alles, damit unser Grünes Projekt gut gedeiht, je nachdem, was gerade notwendig ist.

Seit der Gemeinderatswahl 2010 bin ich als geschäftsführenden Gemeinderat Obmann des Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsausschuss und damit zuständig für Mobilität und Verkehrsangelegenheiten, Gleichstellungsfragen, Demokratiedialog und Gemeindekooperationen in Mobilitätsfragen. Ich versuche den dortigen "Baufortschritt" mit einer Facebook-Präsenz "Mobiltätsregion Perchtoldsdorf" zu dokumentieren und möglichst partizipativ zu gestalten. Weiters bin ich Mitglied im Bau- und Jugendausschuss, im Kommunal- und Kindergartenausschuss und im Beirat der Perchtoldsdorfer Immobiliengesellschaft.

Von 2005 bis 2010 war ich Obmann des Nachhaltigkeitsausschuss' und Mitglied im Personal- und Umweltausschuss, im Finanzausschuss, im Bau- und Jugendausschuss, im Versorgungsausschuss und im Wirtschaftsausschuss.

Seit November 07 bin ich Bezirksverantwortlicher der Grünen Mödling und seit April 08 im Landesvorstand der Grünen Niederösterreich.

Meine Allerliebsten heißen:

und natürlich der da:

Phillipp

.

 

Texte:

Das Missverständnis - die Wurzel allen Übels?

Eine Faschingsgeschichte

Wer kümmert sich eigentlich um die Demokratie?

Grün tut gut, weil Grün für ganze Nachhaltigkeit und damit auch für eine ganzheitliche Gesundheit steht

Die Grüne Vision

Arbeit gibt es genug - Geld auch

Energieautarkes Perchtoldsdorf

Politik für alle Menschen? Pah!


Weitere Texte am Blog

 


Zu den Zeitungen



Biographisches

Meine Eltern lernten sich in den 1950ern im Schülerorchester der Atzgersdorfer Hauptschule kennen, heirateten 1964 und zogen Anfang 1966, da war ich gerade eineinhalb Jahre alt, nach Perchtoldsdorf, in eine Mietwohnung in der Hochstraße 103. Dort wuchs ich auf. Besuchte den Kindergarten in der Hochstraße bei Schwester Cornelia, die Volksschule in der Roseggergasse bei Frau Absenger und anschließend die dortige Hauptschule (Kohl, Villimek, Groyer, Bock usw.). Dann ein Jahr HTL in Mödling, Nachrichtentechnik, um 1979 eine Lehre als Werkzeugmacher zu beginnen, die ich 1983 abschloss.

Seit 1983 sind Liesi und ich verheiratet, 1984 kam Richard, 1986 Sigrid zur Welt. 1987 absolvierte ich die Externistenmatura und wechselte 1988 vom Werkzeugmacher ins Stahlbaumanagement.

In diese Zeit fielen auch einige Ereignisse, die mein politisches Bewusstsein stark beeinflussten: 1986 Tschernobyl, 1989 der Fall des Eisernen Vorhangs, 1992 das Lichtermeer am Heldenplatz und 1994 erreichte Haiders FPÖ erstmals über 20% bei Nationalratswahlen. Spätestens da hielt ich es zu Hause nicht mehr aus, da muss doch etwas getan werden! Mich trieb es hinaus und ich versuchte mir eine Innenperspektive der politischen Landschaft zu verschaffen und eine Andockstelle, wo ich mich einbringen konnte. Ich sprach mit Rambossek und Schuster und landete schließlich bei einem Sektionstreffen der Perchtoldsdorfer SPÖ unter Uhl.

Anfang 1995 startete ich mit lieben Menschen aus dem Freundeskreis die Demokratie-Initiative Perchtoldsdorf, wo bis 1999 im 2-Wochen-Rhythmus meist höchst produktive Austauschtreffen stattfanden. Es war so eine Art Ursuppe, aus der heraus einige Vereine gewachen sind, z.B. das Perchtoldsdorfer Zukunftsforum oder der Kulturverein Theater Wozek. Im Herbst 1995 begann ich Politikwissenschaft und Geschichte zu studieren.

1999. Ich war durch zahllose Gespräche und Vernetzungsaktivitäten in einen anderen Kreis lieber Menschen geraten und wir gründeten die Humanistische Plattform - Initiative für eine menschliche Politik. Dort entwickelten wir für uns ein politisches Leitbild, zu dem ich immer noch gut stehen kann. Aber die Plattform war nicht nur theoretisch sehr ergiebig. Wir organisierten z.B. in den Jahren 2000, 2001 und 2002 je eine Visionale - Messe der Initiativen und Organisationen der Zivilgesellschaft und wurden 2000 "Widerständige". Alles zusammen ergoß sich dann in die ersten beiden Sozialforen in Österreich, 2003 in Hallein, 2004 in Linz.

Ab 2003 orientierte ich mich dann wieder verstärkt nach Perchtoldsdorf und aus dem Perchtoldsdorfer Zukunftsforum gingen die Perchtoldsdorfer Grünen hervor. 2005 traten wir erstmals zur Gemeinderatswahl an und schafften auf Anhieb 3 Mandate. Ich wurde als geschäftsführender Gemeinderat Obmann des Nachhaltigkeitsausschuss und damit für Gleichstellungsfragen, Radwege und Öffentlicher Verkehr, Erneuerbare Energien und Demokratiedialog zuständig.






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